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Sonntag, 27. März 2011

Aufgetankt

Alle Jahre wieder, vergangenes Wochenende war es wieder soweit. Auf dem Programm stand singen, singen, singen und ich liebe es! Diesesmal hatte ich auch noch Geburtstag und es war einfach schön. Ein Ständchen aus ca. 60 Kehlen hört sich schon toll an. Ich hatte viele Gratulanten, sehr leckeres Essen, Kaffee und Kuchen über den Tag und keine Arbeit damit. Am frühen Nachmittag kam Norbert zur Besuch, hatte eine rote Rose dabei, ließ sich von mir die Klosteranlage zeigen und fuhr dann nach ca. 1 Stunde wieder 80 km zurück.

Es war wieder ein rundherum wunderbares Wochenende in Obermarchtal und freue mich schon jetzt wieder auf nächstes Jahr! Wen es interessiert was wir dieses Mal einstudiert haben: das Oratorium "Paulus" von Mendelssohn. Ein Lied daraus wird an unserer kirchlichen Hochzeit gesungen: "Sehet welch eine Liebe".

Dienstag, 8. Juni 2010

Promi-Lästereien

Lästerthema Nr. 1
Wer schaut Prominent auf Vox? Mit der Frau ohne Zähne? Hat schonmal jemand ihre Zähne gesehen? Hat sie Löcher oder Verfärbungen oder warum presst sie immer ihre Lippen so zusammen? Toll finde ich auch, wie sie angestrengt auf ihrem Laptop tippt. Die Sendung ist auf jeden Fall mein abendliches Amusement mit der Erwartung, dass sie mal den Mund öffnet :-)

Lästerthema Nr. 2
Eigentlich mag ich die Gruppe Silbermond mit ihrer Sängerin recht gerne und sie hat eigentlich auch eine gute Stimme. Eigentlich...wenn, ja wenn sie nur nicht diese asthmatische Schnappatmung bei jedem Einsatz hätte. Am Anfang fand ichs ganz furchtbar, inzwischen muss ich nur noch lachen und machs mit. hhhhh... du bist das Beste was mir je passiert ist... hhhhh... es tut so gut wie du mich liebst... hhhhh... *sing*.... hhhhh.... *sing*
Hört das keiner im Studio bei den Aufnahmen? Hat sie keinen Gesangscoach?

Sonntag, 30. Mai 2010

Wir sind Lena!


Ist das geil, oder ist das geil? It is real!! Schon bei der Abstimmung vor 2 Monaten habe ich ein winziges Vermögen investiert und mich von ihr verzaubern lassen. Es ist einfach wunderbar!!!

Montag, 8. März 2010

Ehrenamt

Seit fast 20 Jahren singe ich im Philharmonischen Chor Friedrichshafen. Ich bin seit über 80 Jahren die dritte Generation in unserer Familie. Beide Großeltern sangen im Chor und meine Eltern auch viele Jahre.
(1. Reihe, 2. von links ist mein Großvater)

Sogar mein Sohn hat kurzzeitig mitgesungen. Ich bin mit der "Harmonia" (früherer Name) groß geworden und diese Musik hat mich von Anfang an geprägt. Seit Freitag 5. März 2010 bin ich nun stellvertretende Vorsitzende und richtig richtig stolz darauf. Ich will die Geschicke des Chores mitlenken können und bin gespannt, was das Amt mit sich bringt.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Rückzug ins Kloster

Es ist wieder soweit, mein alljährliches Singwochenende im Kloster Obermarchtal.
Am Freitag Nachmittag lasse ich mein Leben wieder bis Sonntag Nachmittag vor den Klostermauern und tanke Kraft, Energie und lebe mit der Musik.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Musik und Bach #2 - berührt

Es ist passiert! Nach jahrelanger Ablehnung und Bemühung hatte ich gestern mein Erfolgerlebnis! In der Kantorei proben wir zurzeit die Matthäus-Passion, Aufführung am 14.03.2010. Es läuft schon sehr gut, die Stimmen sind sicher und es wird gefeilt, angepasst und zusammengefügt, kurz gesagt, es wird musiziert. Wir waren beim vorletzten Chorstück angelangt: "Nun ist der Herr zur Ruh' gebracht, mein Jesu gute Nacht" und ich fühlte mich immer mehr von der Musik gefangen und sie drang tiefer und tiefer in mein Herz und plötzlich war sie da, die Gänsehaut....!! von der Haarspitze bis zum Zeh und ich genoss und strahlte glücklich: Bach hat mich erreicht! Beim Schlusschor "Wir setzen uns mit Tränen nieder" sang ich mit kleinen Freudentränen beseelt mit und fuhr anschließend glücklich nach Hause.

ENDLICH! Einen extra Gruß und dicken Kuss an meinen Christianus musicus und seine Sonne, sie wissen warum!

Freitag, 11. Dezember 2009

Some & Any

Die Verarsche des Jahrhunderts. Wie kann man einem Duo so einen bescheuerten Namen verpassen und dazu gewinnen noch Bubi & Blondi, deren Gesichter man in 5 Sekunden vergessen hat, bei der Stimme dauert es ein bisschen länger, da diese länger in meinen Nervenbahnen schmerzt. 4000 Zeilen darüber, wer an der ganzen Sache verdient erspar ich mir jetzt. Wer zu mir sagen will "dann kuck nich so'n Scheiss" mag recht haben, aber einen Unterhaltungswert hatte es allemal, allein im negativen Sinn, ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert wie dieses Jahr. Meine Vorschläge für einen anderen Namen: (ich nehme gerne noch welche entgegen *g*)

  • Sinn & Los
  • Un & Nötig
  • Talent & Frei
  • Nerv & Tötend
  • Total & Bescheuert
  • Head & Shoulders
  • Wisch & Weg
  • Über & Flüssig
  • Hinz & Kunz
  • Nie & Nimmer
  • Grotten & Schlecht
  • No & Body
  • Dick & Doof
  • Dumm & Dümmer
  • Bull & Shit
  • Bad & Worse
  • Fick & Fertig

    Ergänzungen
  • Dünn & Schiss
  • Brech & Durchfall
  • Hör & Sturz
  • A-Hörnchen & B-Hörnchen
  • Knall & Kopp
  • Arm & Selig

Dienstag, 24. November 2009

Konzert

Ich konnte mitsingen, meine Stimme war fast zu 100% da und ich war überglücklich!
Dank Salbei-Honig-Tee, Spezialspray gegen Heiserkeit, Ipalat und mit Paracetamol gedopt stand ich auf der Bühne und konnte bei diesem unglaublichen Konzert mit dabei sein. Es war großartig und das ist kein Eigenlob! Noch nie habe ich in all den Jahren erlebt, dass die Zuhörer danach Bravo riefen und stehende Ovationen gab. Die Konzertkritik ist hervorragend und wir sind alle sehr stolz, denn es war etwas Besonderes. Karl Jenkins ist ein begnadeter Komponist und ich bin schon lange ein Fan von ihm, vor allem seit Adiemus denn auch dahinter verbirgt er sich. Aber eins seiner schönsten Werke ist diese Friedensmesse.

Zur Zeit des Kosovo-Krieges schuf er sein Werk „The Armed Man – A Mass for Peace“, welches im April 2000 in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt wurde. Basierend auf einem französischen Lied „L’Homme Armé“ aus dem 15. Jahrhundert wurden Texte aus verschiedenen Religionen und Epochen in äußerst eindrucksvoller Weise vertont.

Ich sah Zuhörer, darunter auch meine Familie, mit Tränen in den Augen, berührt, betroffen und beseelt. Mein Chef und seine Frau sagten gestern zu mir, noch nie hätten sie etwas derart tolles gehört. Ich habe auch immer noch Gänsehaut wenn ich daran denke. Diese Musik kann man nicht erklären, man muss sie hören und erleben.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Mein Lied des Tages


Xavier, ich bin ein großer Fan von dir!

Freitag, 16. Oktober 2009

Reha und Alltag III

Es läuft. So wie sich alles im Leben einspielt. Ich vermisse ihn, aber habe mich jetzt an den Zustand gewöhnt und mein momentanes Leben so eingerichtet, dass ich mich wohl fühle. Wenn ich an all die Soldatenfrauen denke, die soooo lange auf ihre Männer verzichten müssen und Angst um ihr Leben haben, dann werde ich ganz leise und habe wie immer großen Respekt vor ihnen. Wobei meine Angst ihn zu verlieren auch noch sehr präsent ist und sicher noch lange bleiben wird. Ich bin beschäftigt mit singen und das meist ausgiebig vor anstehenden Konzerten. Das Probewochenende bis Sonntagmittag steht an und anschließend trennen mich nur noch so schnell wie möglich gefahrene 65 km von ihm!

Fazit der Woche 1: Es geht aufwärts und meine Angstzustände alleine zuhause haben sich etwas gelegt. Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende, auf das ich mich freue und meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehe!

Montag, 10. August 2009

Neuer Fan

Letztes Jahr das erste Mal auf dem Kulturufer gehört und gesehen, dieses Jahr wieder und nun bin ich infiziert. Die Geschwister Mira, Vanessa und Bastian aus Salem, genannt die ELBEN. Einfach klasse!




Sonntag, 12. Juli 2009

100 Jahre MTU


Was für ein Fest! Seit Wochen feiert die MTU-Tognum ihr 100-Jähriges Firmenjubiläum. Verschiedene Feierlichkeiten wurden veranstaltet, Angela Merkel war auch schon anwesend und monatelange Vorbereitungen waren notwendig. Norbert musste eine ganze Halle und einen großen Platz räumen lassen und ca. 2700 Tonnen Gitterboxen und Verpackungsmaterial wurden umgelagert. Gestern war dann der Höhepunkt des Events. Ab 14 Uhr waren die Pforten des Werks II (direkt am See) geöffnet und Firmenmitarbeiter mit ihren Angehörigen wurden komplett frei gehalten, quasi all inkl. Für 17.000 Personen gab es Essen und Trinken, Vorführungen, Darbietungen, Spiele, Hüpfburgen, Fahrten mit der Yacht "Tognum" auf dem See, Besichtigungen von Zügen, Fähren, Panzer, allesamt mit MTU Motoren ausgestattet und noch vieles mehr.


Es wurde an alles gedacht, von der Bestuhlung angefangen, Zelte, Eis, Kaffee & Kuchen, bis hin zur Auswahl des vielfältigen Essensangebots und der Getränke. Das MTU eigene Catering leistete Schwerstarbeit und am bestens schmeckte das Spanferkel. Respekt! Auf der großen Konzertbühne spielte eine Band und heizte ab 18 Uhr die Stimmung an. Und um 20.45 Uhr kam dann Nena und rockte die Bühne, als ob sie immer noch 20 wäre. Grandios. Sie ist unglaublich fit, sieht klasse aus und machte 1,5 Std. lang eine Show, dass es eine Freude war. Das Wetter spielte mit und alle waren glücklich und bester Stimmung.

Dienstag, 7. Juli 2009

Ring ring

Läutet aus die tausend Kriege der Vergangenheit
Läutet ein die tausend Jahre des Friedens

Wenn man tagtäglich mit Nachrichten und Geschehnissen aus Afghanistan konfrontiert und selbst involviert ist, dann ist die Freude, so ein großartiges Werk singen zu dürfen umso größer. Es ist sehr tröstlich, solche Texte zu singen und die Musik trifft ins Herz.
22. November ist Aufführungstermin.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Mein gute Laune Song

Zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht und lässt meine Muskeln automatisch mitzucken. Habs auf dem MP3-Player und lässt mich auch gern mal bei gemeinsamem Gruppenspaziergang quer durch den Wald tanzen. Mitleidige Blicke werden gern genommen*gg*



Montag, 25. Mai 2009

Gebet mal anders...

Echt klasse gemacht! Eigentlich ein "Stöckchen" von MiMa VIELEN DANK DAFÜR!

Musik und Bach

Wer keine Klassik mag, für den ist dieser Beitrag nicht interessant. Die mich kennen wissen, meine Liebe gehört der Kirchenmusik und den großen Chorwerken. Ich mag auch andere Art von Musik, ich höre Pop, Techno, R'n'B, Blues, Rock, etc. aber die Klassik steht an erster Stelle. Ich singe nun seit fast 20 Jahren aktiv im Philharmonischen Chor Friedrichshafen und seit 3 Jahren in der Kantorei Birnau. In Friedrichshafen werden die großen Werke und Oratorien gesungen, von Verdi, Haydn, Händel, Mendelssohn, Dvorak, Mozart usw. einmal hatten wir auch ein Opernkonzert mit berühmten Chören und natürlich auch Beethovens 9. mit der "Ode an die Freude" und "Carmina Burana" von Orff.

In der Kantorei werden eher die Messen und Kantaten gesungen, manchmal das gleiche Repertoire wie in Friedrichshafen, aber eben auch Bach. Und das ist mein Problem. Ich habe mich bemüht, mich versucht reinzufinden, die Noten studiert und CD's gehört, hat alles nichts genutzt. Seine Musik berührt mich nicht, er ist mir zu trocken, zu vergeistigt, er klingt so spröde "evangelisch". Ich weiß, dass ich darüber schon meine Witze gemacht habe, an dieser Stelle grüße ich ganz herzlich meinen Christianus Musicus, der Angetraute von SchwesterRabiata. Er liebt Bach und ich beneide ihn dafür. Ebenso meine Mitsänger in der Kantorei, die mit verklärter Miene dasitzen und sich auf die Proben freuen. Unser nächstes Konzert ist nur Bach, das Magnificat und die Kantate Gott wir danken dir. Dann proben wir schon für die Matthäus Passion im März 2010. Manche sitzen mit feuchten Augen da und ich, tja an mir geht die Musik vorüber. Ich probe mit und singe mit Engagement, aber mein Herz berührt sie nicht und das tut mir sehr leid. Ich weiß nicht ob es an meiner katholischen Erziehung liegt und dass wir als Kinder am Sonntag manchmal schon mit dem Halleluja von Händel geweckt wurden. Es muss nicht immer laut sein, im September z.B. singen wir von Franck "die sieben Worte Jesus am Kreuz" und das sind die leisen Töne und so sehr berührend, dass ich Gänsehaut habe und Tränen in den Augen.

Vielleicht bin ich noch nicht reif für Bach, ich gebe nicht auf, aber zu den kommenden Proben bis zum Juli muss ich mich echt zwingen *seufz*.

GÄNSEHAUT!!


Ich drück ihr so sehr die Daumen, dass sie gewinnt!!

Montag, 18. Mai 2009

Salzburg

Es war schön, es war romantisch, es war zu kurz, es war anstrengend. Um 6.15 Uhr war Abfahrt, mit überaus leckerem Frühstück am Chiemsee. Die Fahrt bis Salzburg war sehr regnerisch und ein wolkenverhangener Himmel begleitete uns den ganzen Weg. Kurz nach der Ankunft um 13 Uhr brach der Himmel auf und die Sonne kam zum Vorschein. Laut Wetterbericht war für das ganze Wochenende Regen gemeldet und tatsächlich sahen wir erst gestern abend bei Rückkehr den ersten Regentropfen. Tja, wenn Engel reisen... Unser Hotel war im Messezentrum und dort war eine Rassehundeausstellung. Selten so viele hässliche Windhunde gesehen und selten so gelacht ob mancher Dresscodes der armen Viecher. Ein hochnäsiger Afghane mit Kopftuch hat was *räusper* und die Herrchen und Frauchen dazu waren zum Teil noch die größere Lachnummer!

Nachmittags hatten wir eine Stadtführung und die über 70-Jährige nette österreichische Dame redete ohne Punkt und Komma, das ganze in breitem Dialekt und großem Charme. Nach dem sehr leckeren Abendbuffet hatten wir uns ein Taxi bis zur Festungsbahn bestellt und nach rasanter Fahrt nach oben hatten wir einen traumhaften Blick über Salzburg. Die Abendsonne war wirklich wunderbar und das anschließende Konzert in der Festung auch. Ein Streichquartett und eine Pianistin spielten Haydn und Mozart und der anschließende Blick über ein Lichtermeer unter grandiosem klaren Sternenhimmel und lauer Hochsommertemperatur war ein weiterer Höhepunkt eines besonderen Abends. Ein Spaziergang durch Salzburg und einem "Absacker" im "Eulenspiegel" folgten und der Abend fand dann an der Hotelbar mit bester Laune seinen krönenden Abschluss.



Am Sonntag waren wir im Dom zur Messe, ein junger Chor aus Budapest sang und alles war sehr feierlich. Danach saßen wir am Domplatz in der Sonne bei Cappuccino und Campari und hatten keine Lust, nach Hause zu fahren. 13 Uhr war Abfahrt einer sehr kurvenreiche Strecke über Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Tegernsee und Pause in Bad Tölz. Dort ist es zwar schön und die Sonne schien, aber wir waren müde und hatten nur 1 Stunde Aufenthalt und es war nichts vorbestellt, sondern Zeit zur freien Verfügung, heißt: schnell etwas essbares suchen, bestellen, Bedienung stressen, runterschlingen, bezahlen, ab zum Bus, gemütlich machen, schlafen. Ankunft in FN um 20.30 Uhr.

Fazit: Salzburg ist eine Reise wert, aber dann für länger. Es gibt noch einiges was ich sehen möchte und das Angebot an Konzerten ist enorm. Was mir nicht an der Stadt gefällt ist die hohe Luftfeuchtigkeit auf Grund des vielen Regens dort und das mangelnde Grün in der Stadt. Abgesehen vom Mirabellengarten fehlen Blumen, Rasen, Bäume. Alles ist gepflastert und betoniert. Schade. Entschädigt wird man dafür wieder durch andere schöne Dinge. Die Stimmung unter uns Sängern war klasse und harmonisch, darum sind wir ja auch der Philharmonische Chor :-) Nächstes Jahr geht unser Ausflug nach England.

Montag, 4. Mai 2009

Lieblingshobby

Das ist bei mir nun mal das Singen. Wenn ich dann genau einen Tag vor dem Konzert heiser werde, dann ist das richtig schlimm für mich! Auch wenn ich die Generalprobe noch mitsingen konnte, so fand mein gestriger Auftritt eher statistisch statt und mit sehr wenigen tiefen Tönen. Eigentlich wollte ich gar nicht mitsingen, da mir Playback gegen die Ehre geht, aber da kam Protest vom Dirigent und meinen Mitsängern und dass ich gefälligst mit auf die Bühne soll.

So viel Tee mit Honig und heiße Zitrone habe ich schon lange nicht mehr getrunken. Meine Blase dankt es mir *g*. Nun ja, am kommenden Samstag gibts ja Gott sei Dank ein da capo, das gesamte Konzert wird in Tuttlingen wiederholt und zwar für unseren größten Gönner und Förderer. Bis dahin werde ich mich in Stille üben und auch die Proben am Dienstag und Mittwoch nicht besuchen.