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Montag, 12. Juli 2010

Abschied und Neubeginn

Wie schwer wird es heute wohl für meinen Sohn und seine Familie sein, alles hinter sich zu lassen und sich auf die Reise zu begeben. Hier werden sie sehnsüchtig von seiner Familie erwartet und dort lassen sie ihre Familie zurück. Warum muss ein Neubeginn immer mit einem schweren Abschied verbunden sein? Meine Gedanken sind bei ihnen und trotz aller Vorfreude spüre und fühle ich die schwere Last, die auf ihnen liegt.

Ich wünsche euch von Herzen eine gute Reise und hoffe, dass der Weg nach Hause ein Trost ist.

Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben,
Vollmond in einer dunklen Nacht
und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause.
Irischer Segenswunsch

Freitag, 7. Mai 2010

Ohne Worte...



Some people say I’m a fighter
Some people hate what I do
But I stand for my country
I stand for you
I’ve got a family that loves me
They respect what I do
Try telling your child you’re leaving
Believe me it’s a hard thing to do

So if I die don’t judge me
Cause I will not judge you
And if I die, please accept it
Cause, I would die for you

We have our reasons, rules, morals and beliefs
I won’t slander your opinion
I’m just searching for peace

So if I die don’t judge me
Cause I will not judge you
And if I die, please accept it
Cause, I would die for you
Cause, I would die for you



Donnerstag, 15. April 2010

Sonntag, 11. April 2010

Heimkehr

Nun ist es endlich offiziell und ich krieg mich fast nicht mehr ein vor Freude und Glück! Stephan wird im Sommer in Süden versetzt und sie ziehen hierher. Nach 14 Jahren quer durch Deutschland stationiert, kommt er nun nach Hause und ich hoffe und bete, dass er bis zur Pensionierung dort bleiben kann. Damit hätte ich bis vor ein paar Monaten nicht mehr gerechnet. Immerhin ist der Standort nicht in der Nähe und er nimmt täglich über 70 km oneway Arbeitsweg auf sich.

Eine Wohnung haben sie schon, Mietvertrag ist unterschrieben, Noel zur Schule angemeldet, jetzt drücke ich nur noch ganz fest die Daumen, dass Yvonne die Stelle bekommt, die sie in Aussicht hat. Ich kann verstehen, dass sie mit einem lachenden und weinenden Auge geht, immerhin ist Wilhelmshaven quasi ihr Zuhause, ihr soziales Umfeld und sie lässt ihre Eltern zurück. Zudem ist ein Umzug immer mit viel Arbeit und Stress verbunden. Ich werde sie unterstützen wo es geht und sie mich lassen und ich hoffe, dass sie sich schnell einleben. Für Stephan wirds auf jeden Fall leichter werden, denn sein Heimweh nach dem Bodensee hat die ganzen Jahre nicht nachgelassen.

Mein Mutter- und Omaherz klopft und hüpft, die Familie ist wieder an einem Ort vereint. Nur Lana ist weit entfernt, aber sie wird uns so oft besuchen wie es möglich ist, jetzt hat sie ja Papa, Bruder, Schwester und Oma und Opa in einer Stadt.

Hab ich schon erwähnt, wie sehr ich mich freue und glücklich bin?!

Donnerstag, 14. Januar 2010

Manchmal schäme ich mich Deutsche zu sein!

Die Aktion des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der DFG-VK und das „Büro für antimilitaristische Maßnahmen“ (BamM) ruft im Internet und per Flugblatt zum "Schampussaufen" auf, wenn ein Bundeswehrangehöriger fällt - unter dem Motto "Feiern, wie sie fallen". Der Wehrbeauftrage des Bundestags spricht von einer "nicht zu überbietenden Geschmacklosigkeit" der Deutschen Friedensgesellschaft. Diese "perfide und nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit trifft jeden Soldaten und jeden vernünftig denkenden Menschen ins Herz", sagte Robbe.

Genau mitten ins Herz!!
Mir fehlen die Worte und kommen die Tränen!

Montag, 21. Dezember 2009

Solidarität mit unseren Soldaten

Diese wäre wünschenswert und nicht nur Kritik. Für alle anderen Nationen ist die Unterstützung ihrer Soldaten Normalität, nur bei uns nicht. Leider!

... und nicht nur zur Weihnachtszeit, aber da natürlich besonders!

Auf der Seite Randnotizen gibt es Banner und Buttons und ich unterstütze das sehr, danke Simone!


Freitag, 30. Oktober 2009

Wischiwaschi

Ressortwechsel
und zumindest von den Fleckgetarnten ist keiner traurig darüber.


Nachtrag:
Eine seiner "aussagekräftigen Weisheiten":

Geht man in der Analyse davon aus, dass die Mitarbeiter-Loyalität endogenetisch asynchron Diskussionswürdigkeit vortäuscht, wäre es sinnlos abzustreiten, dass das Timing chromolithographisch postuliert sein darf, wiewohl die ideale Finanzierung zielbewusst monolinguistisch kumuliert.
oder
Keinesfalls ist die trivial substantielle Liberalisierung der Kritik ein Betriebsvermögen der nutzungsintensiven Hypothese und entblößt gesicherterweise eine Lokalisation in Anhang zur Manipulation der Vorteilsnutzung.

Sein Ratgeber

höhö

Montag, 25. Mai 2009

Gebet mal anders...

Echt klasse gemacht! Eigentlich ein "Stöckchen" von MiMa VIELEN DANK DAFÜR!