Bin ja auch ein Zwitscher-Frischling und habe darum ein bisschen recherchiert und interessantes gefunden:
Diese Fehler sollten Sie vermeiden
1. Vergessen Sie das Motto: je mehr Einträge pro Tag, desto besser! Spätestens bei 50 Tweets ist Schluss mit lustig.
2. Wahren Sie Stil und Anstand! Verbale Angriffe auf eine Person und Flüche sind tabu. Das macht nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern verschreckt auch Ihre Leser.
3. Das Twitter-Motto lautet zwar: „Was machst du gerade?" Aber niemanden interessiert es, ob Sie im Moment Pizza essen, oder die Pommes Ihnen schwer im Magen liegen. Das ist absolut unspannend.
4. Huch, ein Link! Niemand weiß, was er mit einem Link soll, der unkommentiert geschickt wird. Eine kurze Erklärung ist angebracht, damit jeder entscheiden kann, ob ihn die betreffende Webseite interessiert oder nicht.
5. Ich, ich, ich: Ego-Twitterer sind Langweiler. Wer nur über sich selbst twittern kann, ist auf Dauer uninteressant. Welchen Mehrwert sollte dies für andere Twitterer haben? Keinen! Also: „Stop it!“
6. „Super! Machen wir!“ Solche Tweets versteht kein Mensch, sondern nur der, dem die Antwort gilt. Also entweder kurz twittern, um was es geht – oder dem Betreffenden gleich eine SMS schicken.
7. Wiederkäuen ist langweilig: Wer nur weitertwittert, was andere schon getwittert haben, ist unoriginell.
8. Betteln ist nicht! Verschicken Sie keine „Klick-mich“ Tweets! Auch keine: „Bloß NICHT hier klicken“-Tweets! Wer Interessantes zu sagen hat, wird auch ohne Betteln gelesen. Ansonsten: „Unfollow!“
9. Sie wollen Geschichten erzählen? Sie haben 140 Zeichen, das war´s. Wenn Sie sich nicht kurz fassen können, wechseln Sie das Medium. Wer Fortsetzungsgeschichten schreibt, hat Twitter nicht verstanden.
10. Angeber sind unbeliebt. Auch bei Twitter. Wer stolz prahlt, wie viele Follower er schon vorweisen kann, hat bald keine mehr.
Diese Fehler sollten Sie vermeiden
1. Vergessen Sie das Motto: je mehr Einträge pro Tag, desto besser! Spätestens bei 50 Tweets ist Schluss mit lustig.
2. Wahren Sie Stil und Anstand! Verbale Angriffe auf eine Person und Flüche sind tabu. Das macht nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern verschreckt auch Ihre Leser.
3. Das Twitter-Motto lautet zwar: „Was machst du gerade?" Aber niemanden interessiert es, ob Sie im Moment Pizza essen, oder die Pommes Ihnen schwer im Magen liegen. Das ist absolut unspannend.
4. Huch, ein Link! Niemand weiß, was er mit einem Link soll, der unkommentiert geschickt wird. Eine kurze Erklärung ist angebracht, damit jeder entscheiden kann, ob ihn die betreffende Webseite interessiert oder nicht.
5. Ich, ich, ich: Ego-Twitterer sind Langweiler. Wer nur über sich selbst twittern kann, ist auf Dauer uninteressant. Welchen Mehrwert sollte dies für andere Twitterer haben? Keinen! Also: „Stop it!“
6. „Super! Machen wir!“ Solche Tweets versteht kein Mensch, sondern nur der, dem die Antwort gilt. Also entweder kurz twittern, um was es geht – oder dem Betreffenden gleich eine SMS schicken.
7. Wiederkäuen ist langweilig: Wer nur weitertwittert, was andere schon getwittert haben, ist unoriginell.
8. Betteln ist nicht! Verschicken Sie keine „Klick-mich“ Tweets! Auch keine: „Bloß NICHT hier klicken“-Tweets! Wer Interessantes zu sagen hat, wird auch ohne Betteln gelesen. Ansonsten: „Unfollow!“
9. Sie wollen Geschichten erzählen? Sie haben 140 Zeichen, das war´s. Wenn Sie sich nicht kurz fassen können, wechseln Sie das Medium. Wer Fortsetzungsgeschichten schreibt, hat Twitter nicht verstanden.
10. Angeber sind unbeliebt. Auch bei Twitter. Wer stolz prahlt, wie viele Follower er schon vorweisen kann, hat bald keine mehr.
2 Kommentare:
Hm, damit ist aber immer noch nicht klar, was man da sonst machen soll... WOZU soll das gut sein? Its me a totales Rätsel. So als privates Getratsche wie ihr es nutzt kann es ja auch nicht gedacht sein, weil ja anscheinend fremde Leute sich auch für das Geschreibsele interessieren sollen. Wenn man aber nicht schreiben soll, ich ess grad ne Pizza und guck Nachrichten, sondern spannendere Sachen, dann frage ich mich, wer erlebt täglich so spannende Sachen in dem Moment, in dem man vor dem Rechner sitzt, um es dann direkt ins WWW zu verbreiten? Ich verstehs einfach nicht... :-(
Naja, eigentlich ist es ja wie SMS schreiben und viele machen das auch vom Handy aus, ebenso die Bilder zu TwitPic schicken. Braucht man nicht unbedingt eine Rechner dazu.
Eine Unterhaltung miteinander ist es also schon. Ich selbst bin z.B. leidenschaftlicher Follower von Mr+MrsKutscher, ebenso von Pink. Es hat einen hohen Unterhaltungs- und auch Informationswert. Demi Moore (MrsKutscher) liebt BGT und favorisiert Susan Boyle und da bin ich zu 100% mit dabei.
Ist jetzt nur ein Beispiel, aber mir gefällt "zwitschern".
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