Freitag, 9. April 2010

Nachlese Urlaub und Ägypten

Die Nilkreuzfahrt war wunderbar und ein besonderes Erlebnis. Ich schaue immer wieder gerne die Bilder und Filme an und freue mich darüber. Wir haben sehr nette Menschen kennengelernt und darüber bin ich besonders froh, da ich nicht so gerne Kontakt schließe im Urlaub auf Grund früherer schlechter Erfahrungen. Gleich zu Beginn bekommt man einen festen Platz im Restaurant zugewiesen, dies war ein runder 6-Personen-Tisch und als ob die Kellner gesehen hätten, dass sie uns sechs zusammen setzen müssen, denn es hat bestens gepasst und wir haben viel gelacht und fast die gesamte Zeit zusammen verbracht.

In unserer Reisegruppe waren so manche tolle Gestalten, aber ein Ehepaar schoss den Vogel ab und sie waren unsere tägliche Belustigung. Dialekt, Art und Benehmen veranlassten uns dazu, sie sofort "Schnabbel" zu nennen (Kerkeling "ich bin dann mal weg") und wir wissen bis heute nicht, wie ihr richtiger Name war. Die Bilder sprechen für sich und wir haben uns wunderbar erholt und jeden Tag genossen.

Der anschließende Badeurlaub war auch schön, aber nicht zu vergleichen mit der Nilkreuzfahrt. Wenn ich es nochmal buchen könnte, dann hätten wir noch 3 Tage Kairo dazu genommen und 4 Tage baden am Roten Meer. Wäre völlig ausreichend gewesen. Dies war das erste Mal, dass ich nicht traurig war als der Urlaub zuende ging. Das Hotel war sehr schön und eine tolle Anlage, aber irgendwie kamen wir mental dort gar nicht richtig an. Aus dem ursprünglichen Ägypten heraus in die große Touristenmetropole zu kommen war sehr eigenartig. Dieses Hotel könnte an jedem x-beliebigen Strand der Welt stehen, dass man in Ägypten ist merkt man nur wegen dem wunderbaren Roten Meer und der Gegend außerhalb des Hotels. Ebenso hatten wir nach 14 Tagen genug vom Essen dort. Obwohl reichhaltig und vielfältig, schmeckt gegen Ende alles gleich. Am letzten Urlaubstag hatten wir noch eine Delfin- und Schnorcheltour bei Mohamed gebucht und das war nochmals ein absoluter Höhepunkt. Sehr zu empfehlen und eine große Ausnahme und Oase der Ehrlichkeit und Ruhe.

Und somit bin ich bei meinem größten Kritikpunkt angelangt, der Mentalität der Ägypter. Es ist mit Ausnahmen ein betrügerisches, abgezocktes Volk und ich weiß nicht, ob ich nochmals in dieses Land möchte. Ich habe auch keine Ahnung, ob sie erst durch den Tourismus so geworden sind oder es einfach ihre Mentalität ist. Norbert sagte nur, sie waren ja früher schon Grabräuber *g*. Es geht nicht nur ums Handeln und abzocken, sondern um echtes Betrügen. Weißer Pfeffer wird rot angemalt und als teurer roter verkauft, zu Pfefferminz- oder Hibiscustee wird Dreck dazu gemischt, Gold wird schwerer gewogen. Das Durchfallmittel Antinal kostet überall regulär 5 LE = ca. 0,60 EUR und wird von manchen Apotheken für bis zu 25,00 EUR verkauft! Wir waren z. T. sehr schockiert und auch enttäuscht. Wenn man ihnen auf die Schliche kommt, wird nur gelächelt und die Schulter gezuckt. Der nächste Blöde kommt bestimmt und bezahlt. Ebenso ist es ein sehr schmutziges Land. Auf dem Schiff und im Hotel alles pickfein und außerhalb Dreck und Unrat. Wir haben viel gesehen bei den Landgängen und auch viel Armut. Aber Armut ist für mich keine Entschuldigung für Schmutz. Das waren meine Eindrücke beim ersten Besuch in diesem Land und ich bin froh, dass wir all die wunderbaren Gräber, Tempel und Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Die Nilkreuzfahrt hat einen besonderen Flair und Reiz, aber das heutige Ägypten ist nicht mein Land... leider.

Mittwoch, 31. März 2010

Koffer sind gepackt, es geht nach Hause




Unser letzter unvergesslicher Tag! Delfine und schnorcheln, mit einem Boot unterwegs das keine Wünsche offen ließ und mit einer wunderbaren Crew und Guides. Wir haben hunderte verschiedene bunte Fische gesehen, angefangen vom Feuerfisch bis zu einem blauen Rochen. Unbeschreiblich. Ich werde noch Wochen brauchen, diesen Urlaub mit all seinen Eindrücken zu verarbeiten. Trotzdem freue ich mich jetzt auf Zuhause. Auch wenns dort kalt ist *seufz*.

Bis bald, wir lesen uns wieder in Deutschland!

Donnerstag, 25. März 2010

Halbzeit in Ägypten - online




Seit 1 Stunde haben wir Internet und sind wieder mit der Welt da draußen verbunden.

1 Woche Nilkreuzfahrt haben wir hinter uns und es war unbeschreiblich, das kann man nicht in 5 Sätzen zusammen fassen. Nun sind wir im Hotel und ebenso überwältigt. An alle da die mich kennen, mögen und dies lesen: UNS GEHTS WUNDERBAR!! Wir haben jeden Tag über 30° und genießen jede Sekunde. Morgen feiere ich Geburtstag und freue mich darauf, diesen mit meinem Schatz zu erleben. Dies wird der erste Tag ohne Termine, Besichtigungen und frühes Aufstehen sein und wir werden ihn am und im Meer verbringen.

Tausend Grüße, ich melde mich wieder!

Montag, 15. März 2010

Montag, 8. März 2010

Der Krieger in unserer Familie

Noel ist ein großer Fan der Geschichte vom Königreich Narnia und seinen Helden. Er hat von mir schon die Burg und verschiedene Figuren dazu bekommen. Ich habe nun zufällig bei Ibäää ein Kostüm entdeckt und konnte nicht widerstehen. Der Erfolg war, dass er es nicht mehr ausziehen wollte. Und ich bin eine coole Oma... was will man mehr?!!

Ehrenamt

Seit fast 20 Jahren singe ich im Philharmonischen Chor Friedrichshafen. Ich bin seit über 80 Jahren die dritte Generation in unserer Familie. Beide Großeltern sangen im Chor und meine Eltern auch viele Jahre.
(1. Reihe, 2. von links ist mein Großvater)

Sogar mein Sohn hat kurzzeitig mitgesungen. Ich bin mit der "Harmonia" (früherer Name) groß geworden und diese Musik hat mich von Anfang an geprägt. Seit Freitag 5. März 2010 bin ich nun stellvertretende Vorsitzende und richtig richtig stolz darauf. Ich will die Geschicke des Chores mitlenken können und bin gespannt, was das Amt mit sich bringt.

Sonntag, 7. März 2010

Virus

Seit Tagen hat mein Blog schon gesponnen und es wurde immer schlimmer. Letztendlich baute sich die Seite nur noch Sekunden auf, um dann gleich auf eine andere Seite zu gehen. In den Bearbeitungsmodus kam ich grad noch mit Mühe und Not hinein, löscht, änderte, alles ohne Erfolg. Mir war relativ schnell klar, dass ich mir was eingefangen hatte und dass es ein Gadget sein könnte und es dauerte, bis ich fand was es war. Ein Mini Gadget mit kleinen Pinguinen, dass ich quasi in der Fußzeile hatte. Zuerst hatte ich ja meinen Urlaubs-Countdown in Verdacht. Ist doch unglaublich, was es alles gibt. Ich bin echt am überlegen, ob ich das Blog noch weiterführe. Auf jeden Fall gibts keine fremden Gadgets mehr. *groll*

Dienstag, 2. März 2010

Fremdgeher...

HA! Wusste ichs doch!

Britischer Forscher behauptet:
Hätt dieser Forscher mal mich gefragt, dafür brauchte ich keine Studie, nur leider zu lange bis zur Erkenntnis. Ich wollte es erst nicht wahrhaben, denn mein Exmann sah zu gut aus, als dass man gleich gemerkt hätte, was nicht in ihm steckt. Würde mich jetzt besonders freuen wenn er diese Studie liest und sich vielleicht angeprochen fühlt.... sofern ers kapiert... :-)))

Mittwoch, 24. Februar 2010

Rückzug ins Kloster

Es ist wieder soweit, mein alljährliches Singwochenende im Kloster Obermarchtal.
Am Freitag Nachmittag lasse ich mein Leben wieder bis Sonntag Nachmittag vor den Klostermauern und tanke Kraft, Energie und lebe mit der Musik.

Sonntag, 21. Februar 2010

Es riecht nach Frühling!

Spaziergang an der Uferpromenade, Sonne genossen und frische Luft geatmet. Das ist Balsam für die Seele!

Ich bin zwar sehr erkältet und habe Schnupfen, aber das hat richtig gut getan. So kann es weiter gehen, bitte lieber Wettergott!!!

Sonntag, 14. Februar 2010

Fasnetsumzug oder "Hallo Lana"

Den Bericht dazu hat Schwesterlein schon erstellt, auch mit schönen Fotos und den entsprechenden Erklärungen dazu. Aber meiner Enkelin Lana (wohnhaft in der Lüneburger Heide und vom Heimweh an den Bodensee und nach ihrer Schwester Marie geplagt) habe ich versprochen, dass ich einen kleinen Film drehe, sodass sie wenigstens den Umzug mal wieder "sehen" kann. Tja, hätte ich Ersatzbatterien mit, dann wäre noch mehr entstanden. Hab mich schon genug geärgert deswegen!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Deutsche Gesetze und Bestimmungen

So lustig wie die alten amerikanischen Gesetze sind die deutschen Gesetze und Bestimmungen nicht, aber wir Deutsche ertrinken auch in Beamtentum und haben nicht besonders viel Humor. Obwohl ich Nachstehendes sehr lustig finde! Meine Fundstücke:

Stirbt ein Beamter während der Dienstreise, so ist die Dienstreise beendet. (Kommentar zum Bundeskostenreisegesetz)

Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht weiterbearbeitet werden. (Formular im Postgirodienst)

Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar. (Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung)

Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde Berufsunfähigkeit im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EstG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen. (Bundessteuerblatt)

Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente. (Verbandsblatt des Bayrischen Einzelhandels)
das finde ich besonders schade...

In Nr. 2 ist in Spalte 2 das Wort Parkplatz durch die Worte Platz zum Parken zu ersetzen.(Ausschussempfehlung zum Bußgeldkatalog)

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden. (Merkblatt der Deutschen Bundespost)

Eine Pflanze gilt als befallen, wenn sich in ihr mindestens eine Schildlaus befindet, die nachweislich nicht tot ist. (Der Hobbygärtner)

Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt. (Protokoll im Wirtschaftsministerium)

Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes. (Deutsches Lebensmittelbuch)

Ein Ehemann hat in der Regel seinen Wohnsitz dort, wo sich seine Familie befindet (BFH BstBL 85, 331).

Ein Verschollener hat seinen Wohnsitz bei der Ehefrau (FG Düsseldorf EFG58, 144).(Kommentar zur Abgabenordnung von Klein/Orlopp)

An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben. (Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)

Die Fürsorge umfasst den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen. (Vorschrift Kriegsgräberfürsorge)

Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern. (Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen)

Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt. (Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)

Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes.(Bundesanstalt für Arbeit)

Kunststoff-Fenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in Bezug auf Wartung und Pflege - Holz hat den Vorteil, nicht aus Kunststoff zu sein (Urteilsbegründung des LG München)

Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer desWiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot.(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis)

Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen. (Deutsches Lebensmittelbuch)

Donnerstag, 4. Februar 2010

Musik und Bach #2 - berührt

Es ist passiert! Nach jahrelanger Ablehnung und Bemühung hatte ich gestern mein Erfolgerlebnis! In der Kantorei proben wir zurzeit die Matthäus-Passion, Aufführung am 14.03.2010. Es läuft schon sehr gut, die Stimmen sind sicher und es wird gefeilt, angepasst und zusammengefügt, kurz gesagt, es wird musiziert. Wir waren beim vorletzten Chorstück angelangt: "Nun ist der Herr zur Ruh' gebracht, mein Jesu gute Nacht" und ich fühlte mich immer mehr von der Musik gefangen und sie drang tiefer und tiefer in mein Herz und plötzlich war sie da, die Gänsehaut....!! von der Haarspitze bis zum Zeh und ich genoss und strahlte glücklich: Bach hat mich erreicht! Beim Schlusschor "Wir setzen uns mit Tränen nieder" sang ich mit kleinen Freudentränen beseelt mit und fuhr anschließend glücklich nach Hause.

ENDLICH! Einen extra Gruß und dicken Kuss an meinen Christianus musicus und seine Sonne, sie wissen warum!

Dienstag, 2. Februar 2010

Schwur gebrochen...

Nach 16 Jahren Gastronomie und unzähligen Fasnetsveranstaltungen in diesen Jahren und in jeglicher Form, wollte ich eigentlich nie wieder bedienen, da frau ab einer bestimmten Uhrzeit einfach dieses (Vorsicht schwäbisch *g*) "Lätteg'schwätz" der Betrunkenen nicht mehr hören kann. Tja, aber wenn der große Bruder, der ein örtliches Gemeindehaus bewirtet, um Hilfe ruft weil Personal abgesagt hat, kann die kleine Schwester halt nicht nein sagen. Hätt ja auch schlimmer kommen können. Es war "nur" das Narrenbaumsetzen am Nachmittag mit anschließendem kleinen Ball der Hästräger im Gemeindehaus.

Nun denn, das war aber auch die Gelegenheit, sich mal wieder ein bisschen aufzuhübschen und ich verlief mich nostalgisch in die 80er!

Ich wurde an die Bar rekrutiert und hatte um 22 Uhr Feierabend. War kein großer Ball, es fanden genug andere Veranstaltungen in der Umgebung statt. Hat auch gereicht. War nett, war ok, aber nach über 6 Std. hatte mein Sofa schon Sehnsucht nach mir und meine Füße mochten meine Schuhe nicht mehr. Ebenso wollten meine Ohren wieder was normales hören... :-)


Donnerstag, 28. Januar 2010

Eingefroren

Vielleicht liegts am Wetter, am Klima, an der Jahreszeit. Egal an was, aber ich bin soooo lustlos und müde. Ich gehe arbeiten und nach Hause, am nächsten Tag zum arbeiten und nach Hause... unterbrochen von Besuchen bei meinen Eltern und Chorproben. Dann ists auch gut, mehr will ich zurzeit nicht und brauche ich auch nicht. Ich mag nicht schreiben, telefonieren, mich unterhalten, mich mitteilen. Auf dem Sofa ist es am schönsten und ich schlafe meist schon um 21 Uhr. Ich kann den Schnee nicht mehr sehen, ich will nicht mehr frieren und morgens mein Auto frei machen, ich will Frühling und Sonne!

Achja, seit gestern liege ich krank zuhause, ich habe Fieber und mein Kopf und die Glieder schmerzen, aber irgendwie bin froh, dass ich nicht raus muss. Es sind noch 48 Tage bis zum Urlaub und ich träume schon davon. Sonne, Sand, Meer, Glückshormone.

Ich bin zurzeit eingefroren und werde hoffentlich bald wieder auftauen.

Freitag, 22. Januar 2010

Spruch des Tages

"Sei so frei, dass es dir gleichgültig ist,
was andere über dich denken,
du wirst glücklich sein,
wenn du dir gefällst"


Danke für den Spruch mein Sohn, du hast ja soo recht damit!

Donnerstag, 14. Januar 2010

Manchmal schäme ich mich Deutsche zu sein!

Die Aktion des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der DFG-VK und das „Büro für antimilitaristische Maßnahmen“ (BamM) ruft im Internet und per Flugblatt zum "Schampussaufen" auf, wenn ein Bundeswehrangehöriger fällt - unter dem Motto "Feiern, wie sie fallen". Der Wehrbeauftrage des Bundestags spricht von einer "nicht zu überbietenden Geschmacklosigkeit" der Deutschen Friedensgesellschaft. Diese "perfide und nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit trifft jeden Soldaten und jeden vernünftig denkenden Menschen ins Herz", sagte Robbe.

Genau mitten ins Herz!!
Mir fehlen die Worte und kommen die Tränen!

Mittwoch, 13. Januar 2010

Selbstmotivation

Es schneit und darum muss das sein! Sowas nennt man VORFREUDE!



Noch 2 Monate...

Montag, 11. Januar 2010

Daisy oder das gallische Dorf - mit Nachtrag

So sieht es momentan in Friedrichshafen aus. Blick aus meinem Bürofenster vor 5 Minuten.


Wir sind das gallische Dorf, denn kein Römer...äähm.. ich meine natürlich kein Schnee erorbert uns. Überall wütet Daisy, nur bei uns nicht. So kann der Winter weiter gehen *g*.

Nachtrag 3,5 Std. später

Mini-Daisylein..... kaum der Rede wert

Nachtrag 1 Tag später

Die Sonne scheint, der restliche Schnee schmilzt...

Samstag, 2. Januar 2010

Ein neues Jahr ~ alles wird gut

Das hoffen und wünschen wir.
Uns und euch!